Johann Jacob Baeyer - Biografie

Kurzbiografie

1794 - 1825      Kindheit, Jugendzeit, Ausbildung
1825 - 1857      Offizier im Preußischen Generalstab in Berlin
1858 - 1885      "Ruhestand" als Generalleutnant z.D. in Berlin



1794 - 1825      Kindheit, Jugendzeit, Ausbildung

5. Nov. 1794

1800 - 1808

1808 - 1810

1810 - 1815


1815 - 1821





1821 - 1825


1823

1824

Geburt in Müggelheim (Berlin-Köpenick)

Besuch der Volksschule in Müggelheim

Privatunterricht bei Pfarrer Gronau

Besuch des Joachimsthalschen Gymnasiums in Berlin,
Teilnahme an den Befreiungskriegen gegen Napoleon

Leutnant in der preußischen Armee, Besuch der Kriegsschule in Koblenz, Tätigkeit im topographischen Büro des Generals v. Müffling in Koblenz (ab 1819 in Erfurt), Selbststudium der Mathematik, Einweisung in die trigonomische Landesvermessung durch den Hauptmann O´Etzel, erste geodätische Vermessungen

Übersiedlung nach Berlin, Tätigkeit im topographischen Büro des Generalstabs (dessen Leitung General v. Müffling übernahm)

Premierleutnant

Italienreise

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1825 - 1857      Offizier im Preußischen Generalstab in Berlin

1825

1825 - 1857

1825 - 1837

7. Jan. 1826


1827

1831 - 1834

1835


1836

1837 - 1842

1842 - 1845

1843


1845

1846

1847

1848

ab 1848

ab 1849


ab 1851


1852

ab 1852

1857 / 1858

Aufnahme in den Preußischen Generalstab

Lehrer an der Allgemeinen Kriegsschule in Berlin

Mitglied der Militärstudienkommission

Heirat (Eugnie, geb. Hitzig, 1807 - 1843), drei Töchter (Emma, Clara, Jeanette), vier Söhne (Eduard, Georg, Adolf und ?)

Hauptmann

Teilnahme an Bessels Ostpreußischer Gradmessung

Nivellement zwischen der Ostsee und Berlin, Bestimmung der Höhe von Berlin

Major

Ostsee - Küstenvermessung

Verbindung der Küstenkette von Stettin aus mit Berlin

Leiter des trigonomischen Büros im Generalstab, Denkschrift zur Bewässerung und Reinigung der Straßen Berlins

Oberstleutnant

Basismessung bei Berlin

Basismessung bei Bonn

Oberst

Beaufsichtigung der optischen Staatstelegraphen

Ausdehnung des Nevellements Ostsee - Berlin auf den Brochen und den Inselsberg

Bemühungen um eine Reorganisation des preuß. niederen Vermssungswesen

Generalmajor

Verbindung der preußischen und russischen Dreiecksketten

Ausscheiden aus dem Generalstab; Baeyer wird mit Pension zur Dispostion gestellt; Generalleutnat z.D.
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1858 - 1885      "Ruhestand" als Generalleutnant z.D. in Berlin

1861

1862

1863





1865


1866

1870

10. Sept. 1885
Denkschrift zur Begründung einer mitteleuropäischen Gradmessung

Gründungskonferenz der "Gradmessung"

Neuorganisation des preußischen Vermessungswesens. Baeyer übernimmt sowohl die obere Leitung der Landestriangulation (die zum Generalstab gehört), als auch die obere Leitung der Gradmessungstriangulation (die 1865 dem Kultusministerium unterstellt wird)

Ehrendoktor der Universität Wien, Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin

Präsident des Zentralbüros der "Gradmessung"

Präsident des Geodätischen Instituts in Berlin

Tod in Berlin